Wer den Wecker nicht sofort wegwischt, sondern drei ruhige Atemzüge nimmt, nimmt sich innerlich Raum. Danach ein schneller Blick aufs Wetter, Kalender, Erinnerungen: nicht um alles zu erledigen, sondern um eine freundliche Reihenfolge zu finden, die den Tag tragbar macht.
Benachrichtigungen gleich am Morgen zu sortieren ist wie die Haustür leise öffnen, statt sie aufzureißen. Stummschaltung für Gruppen, Priorität für Menschen, die dir wichtig sind, und klare Zeitfenster senken Lärm, helfen Grenzen und schenken warme Handlungsfähigkeit.